Posts mit dem Label Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 5. Dezember 2016

Neueröffnung: Kleinste Galerie Münchens (KKM)

Eine Weltneuheit!

Drunter muss man heute ja eigentlich garnichts mehr machen ... aber hier stimmt es.

Wir haben Münchens kleinste Galerie für Abseitige Kunst eröffnet - und das auf dem Abort des MEATINGRAUMS. Jawoll! Das KKM: Kleine Klogalerie im MEATINGRAUM.


Titel der ersten Ausstellung: BANANARAMA.

Es folgt der Kurator-Text:


Und hier ein paar Exponate:

















Aber am besten, sie schauen sich das ganze mal live an - im MEATINGRAUM!

Dienstag, 21. Oktober 2014

Bananarama zum 21.10.2014

Heute, liebe Leute, heute geht es um eine ganz wichtige Grundeinstellung.

Es geht um Freiheit. Um Freigeistigkeit. Um den Spirit.

Es geht darum, sich nicht immer in das Hamsterrad einzufügen und sich den Großteil seiner Zeit mit Dingen zu beschäftigen, die man eigentlich bei genauer Betrachtung für komplett sinnlos hält und nur tut, weil dafür Zaster aufs Konto kommt.

Zwischendurch muss man der bananisierten Welt auch einfach mal entgegen treten und ihr ihre Wurschtigkeit transparent machen. Dazu reicht eigentlich ein Finger vollkommen aus.

Das ordnet. Befreit ungemein. Dabei schön tief durchatmen und feststellen, dass es einem mit einem Schlag besser geht.


Und diese Banane schaut man sich noch entspannter an, wenn man dazu ein bisserl Lily Allen lauscht.

Schönen Tag! Und nehmen Sie Haltung an!

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Bananarama zum 16.10.2014

... Sie kennen solche Leute sicher auch ... 

Muss man nichts zu sagen ...

Diese Kompetenzallergiker da draußen.


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Bananarama zum 15.10.2014

Winter is coming.

Und heute morgen hat es geregnet.

Die Banane des Tages gemahnt der Tatsache: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.

Wetter ist ja auch immer, was man daraus macht.

Ich selber friere ja nicht - allen anderen sei gesagt: Nehmen Sie doch nen Schal mit - wie schnell hat man sich verkühlt.

Haben Sie einen warmen Tag!


Dienstag, 14. Oktober 2014

Bananarama zum 14.10.2014

Die Banane des Tages stellt sich einem weiteren Phänomen den komplett bananisierten Welt: DEM BETRUG!

Jawoll.

Man ist ja nirgends sicher. Selbst im Internet. Das stelle man sich mal vor. Betrüger. Abzockerei. Wohin man schaut. Es ist ein Trauerspiel. Auf nichts ist da ja mehr Verlass. Außer auf Bananen.

Auf Bananen kann man sich verlassen.


Sonntag, 12. Oktober 2014

Bananarama zum 12.10.2014

Bei aller Liebe zum Obst und bei aller Offenheit, bei aller Toleranz. Manchmal ist es schon eine Herausforderung. Da ist es hart, die Nerven zu bewahren, die Contenance.

Bei allem Verständnis - es gibt Situationen, da möchte mann der der Banane zuschreien: "HALT DEINEN RAND!!"

Was keiner mag: Klugscheißerbananen.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Bananarama zum 09.10.2014

Aus gegebenem Anlass steht die grade noch rechtzeitig zu diesem Tag veröffentlichte Banane unter dem Motto "I can't get no".

An Guadn!


Dienstag, 7. Oktober 2014

Bananarama zum 07.10.2014

Der Bananisierung der Welt begegnen wir heute gelöffelt und kuschelig.

Das tut ja auch mal gut.

Wie Tee mit Rum.

Mmmmmmh ... Rum! 

....


Freitag, 3. Oktober 2014

Bananarama zum 03.10.2014 - TDDE

Die Banane des Tages hat Tragweite. Sie setzt sich mit der Geschichte auseinander. Sie ist ein Mahnmal. Ein Menetekel. Sie erhebt den Finger. Sie sagt: Passt auf! Lasst mich nicht braun werden. Nichtschonwieder. Wenn sich gelb in braun wandelt, dann muss das Bewusstsein erstarken und ein jeder mit einem Rest an Verstand muss in die rechte Richtung sagen: "Wat? Wat willst du denn?"

Da gibt es grade so viele ekelhafte Strömungen im Zuge der allgemeinen Bananisierung - das gefällt mir nicht.

Ich widme diese Banane außerdem der ostdeutschen Gurkeninnung und fordere Gleichzeitig, dass diese ob ihrer aktuellen Inexistenz endlich gegründet wird.

Habt einen süßen Tag!




Donnerstag, 2. Oktober 2014

Bananarama zum 02.10.2014

Dies ist eine Reflektion zum gestrigen Tag. Wiesnbesuch. Mei. Was kann man doch noch weiter sagen?

Und wer sind eigentlich die ganzen Leute auf den Fotos in meinem Handy?




Mittwoch, 1. Oktober 2014

Bananarama zum 01.10.2014

In dem heutigen Beitrag zur Bananisierung der Welt  geht es im entferntesten Sinne um Transzendenz, Ursachen, Zukunft  und Basisüberlegungen. Die Bananen grade zum heutigen Tage verstehen sich, wie auch das ganze Obst zuvor, als Impulsgeber. Das ist meiner Meinung nach für eine Banane schon ganz schön viel. Soll die Banane am Ende auch noch die Lösung sein?

Könnte sein.

Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich der Meinung, dass sie es eigentlich sein muss!

Wie war die Frage nochmal.

Haben Sie einen schönen Mittwoch!




Dienstag, 30. September 2014

Bananarama zum 30.09.2014

Heute geht es um Diskretion. 

Im Zuge der Bananisierung ist ja gar nichts mehr heilig. Jeder Mist wird öffentlich. Nicht mal in der Cloud ist man sicher - ruckzuck klaut Klaudia Clouds Cloudzugang. Das möchte ich anprangern. Man muss doch nicht überall seinen Rüssel reinstecken, verdammt. Und so beeindruckend sind diese ganzen Prominacktselfies nun auch wieder nicht ...



Montag, 29. September 2014

Bananarama zum 29.09.2014

Heute geht es um obstige Blickwinkelverschiebung. Die Bananisierung der Welt ist letztendlich ja immer auch eine Frage des Blickwinkels.

Etwas weiter gefasst könnte man auch sagen: Es geht um das Multiversum und um generelles Hinterfragen. Warum sind bei uns die Dinge wie sie sind. Und was passiert, wenn man nur eine Kleinigkeit ändert. Etwas, das wir schon immer für fix und fest gehalten haben.  

Was passiert, wenn da plötzlich ein kleines grünes Männchen steht und sagt: "Meine Herren, ihr Menschen - ihr habt so dermaßen keine Ahnung, wie der Hase läuft!" 

Mit dem Leitgedanken "Es könnte alles auch ganz anders sein!" möchte ich kontemplativ in diese Woche starten und unterstreiche das nachfolgend mit dem Bananenbild zum Montag:


Sonntag, 28. September 2014

BANANARAMA ZUM 28.09.2014

Wenn man sich der Bananisierung der Welt stellt, dann kommt man nicht umhin sich auch den vielen Auswegen gegenüber zu sehen, die Menschen wählen, um mit den großen Herausforderungen dieser Zeit klarzukommen. Viele schaffen es nicht, aus eigener Kraft der Fülle an verwirrenden und widersprüchlichen Informationen einen sinnhaften Pfad zu entwirren - sie fallen in den Zustand der omnipräsenten kognitiven Dissonanz, werden sich fremd und sehen keinen anderen Weg, als die Abmilderung der Eindrucksfülle durch künstliche Stimuli und Tranquilisatoren.

Drogen und Alkohol. Ich spreche es ohne Umwege direkt an. Drogen und Alkohol.

Und jetzt is au no Wiesn. 

Und im Paulaner war des Bier aus ... und da musst i Weinschorle saufa ... und dann no ane un no ane un noaaa .... argh!!

Verstehst? Hoastmi?


afdjlqkwrjgnqo3r8g734!!!




Samstag, 27. September 2014

Bananarama zum 27.09.2014

In einer immer bananisierteren Welt ist es besonders wichtig, Anker zu haben. Dinge, die HALT geben, Orientierung und Hoffnung. Die zwei Bananen zum heutigen Tage tun genau das. Dabe geben sie nicht nur Leitlinie, sie reflektieren auch nach innen und sagen unterschwellig: Die Antwort und die Lösung liegt in jedem von uns.

Ja. Und genau das, das mach ich jetzt!

Deshalb geh I jetzt aufd Wiesn und drink a Mass!

Servas alldiweil!



Freitag, 26. September 2014

Bananarama zum 26.09.2014

Heute geht es um das Recht der freien Entfaltung, um unterschwelligen Rassismus und um die Verwirklichung von Träumen.

Der gestern angeklungene Solipsismus schwingt auch hier mit rein und soll zu einem ermutigenden Akkord in Dur die Septime liefern. Und der Klang zum Wochenende soll im Subtext folgende Messages transportieren:

- Mach es einfach!
- Ja, das geht!
- Na und?

In diesem Sinne wünscht dieser Obstdialog ein herzliches TGIF und ein sonniges Wochenende.



Donnerstag, 25. September 2014

BANANARAMA zum 25.09.2014

Die permanent fortschreitende Bananisierung der westlichen Welt, speziell der Wirtschaftswelt, führt erwiesenermaßen immer häufiger zu schwerwiegenden Identitätsproblemen. Wir sehen das an vielen Stellen und immer wieder. Von was sprechen wir, wenn wir von Äpfeln reden - und was meinen andere?

In der Idee des metaphysischen Solipsismus existiert nur das eigene Ich und alles drumherum existiert nicht. Alles Wahrgenommene ist also ein Konstrukt des eigenen Ichs - ich leite ab: Passt euch das nicht, was ihr wahrnehmt, dann redet mal mit eurem wahrnehmenden Ich und ändert den Mist.

Cheers!



Mittwoch, 24. September 2014

Bananarama zum 24.09.2014

In dem gestern kommentarlos neu begonnenen Zyklus BANANARAMA kommt ab jetzt zu jedem Tag eine Banane mit einer Message. Der Subtext ist jeweils von beliebiger Tiefe - man kann eintauchen - muss es aber nicht.

Die Banane des Tages grüßt mit einem lauten "Ikea!" gen Norden!

Habt alle einen schönen Tag!

Bananenkunst braucht keine Bildunterschrift

Dienstag, 23. September 2014

Bananarama zum 23.09.2013

Bananenkunst braucht keine Bildunterschrift