Eine Weltneuheit!
Drunter muss man heute ja eigentlich garnichts mehr machen ... aber hier stimmt es.
Wir haben Münchens kleinste Galerie für Abseitige Kunst eröffnet - und das auf dem Abort des MEATINGRAUMS. Jawoll! Das KKM: Kleine Klogalerie im MEATINGRAUM.
Titel der ersten Ausstellung: BANANARAMA.
Es folgt der Kurator-Text:
Und hier ein paar Exponate:
Aber am besten, sie schauen sich das ganze mal live an - im MEATINGRAUM!
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Montag, 5. Dezember 2016
Donnerstag, 11. Dezember 2014
BANANARAMA - Meldung aus Bananistan
Der internationale Bananenbund Staudenobst Union der Erde (STAUDE) hat in seiner letzten Gremiumssitzung lange diskutiert.
Neben intensiver Gespräche über die veraltete Krümmungsgradpolitik, die Diskriminierung lobbyloser Kleinbananen im internationalen Handel (von über 1000 Sorten sind aktuell grade mal 20 in der kommerziellen Nutzung) ging es auch um Politik und Gesellschaft.
Zunächst war sich das Leitungskommitée einig, dass aktuelle politische Prozesse wegen vollkommen unterbananigem Irrwitz nicht kommentiert werden soll. Aber, so führte Bernd B. Banowski, Vorsitzender des alternativen Versuchsbananenzuchtlabors Niederlausitz (AVN), ins Feld: "Wenn wir nichts sagen, dann hört man die Beknackten um so lauter. Und ich kann's nicht mehr hören. Ich halte das abwegige Gesabbel von diesen ganzen Irren nicht mehr aus! Wir müssen da mitsabbeln!"
Das führte zu zustimmender Gelbwerdung im Saal und es wurde schnell, wie es bei Bananen mit leitender Aufgabe ja Brauch und Praxis ist, der Entschluss einer Gegenbewegung gegründet.
Unter #BAGUVA firmiert die Gegenstimme!
BAGUVA = Bananen gegen die unaushaltbare Verblödung des Abendlandes.
BAGUVA legt sich hiermit mit den ganzen PEGIDAs, HOGESAs und wie der ganze Quark so heißt an und wir Gegenpostulate verfassen.
Es ist an der Zeit. Die Welt braucht das!
Gestern ging es schon in diese Richtung los und bei einem Glas Bordeaux und französischem Käse entstand die viral schon ein bisserl erfolgreiche Rationalitätsbanane.
Die da war das:
Neben intensiver Gespräche über die veraltete Krümmungsgradpolitik, die Diskriminierung lobbyloser Kleinbananen im internationalen Handel (von über 1000 Sorten sind aktuell grade mal 20 in der kommerziellen Nutzung) ging es auch um Politik und Gesellschaft.
Zunächst war sich das Leitungskommitée einig, dass aktuelle politische Prozesse wegen vollkommen unterbananigem Irrwitz nicht kommentiert werden soll. Aber, so führte Bernd B. Banowski, Vorsitzender des alternativen Versuchsbananenzuchtlabors Niederlausitz (AVN), ins Feld: "Wenn wir nichts sagen, dann hört man die Beknackten um so lauter. Und ich kann's nicht mehr hören. Ich halte das abwegige Gesabbel von diesen ganzen Irren nicht mehr aus! Wir müssen da mitsabbeln!"
Das führte zu zustimmender Gelbwerdung im Saal und es wurde schnell, wie es bei Bananen mit leitender Aufgabe ja Brauch und Praxis ist, der Entschluss einer Gegenbewegung gegründet.
Unter #BAGUVA firmiert die Gegenstimme!
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| Die Aktionismusbanane - die Leitbanane für die nächste Zeit! |
BAGUVA legt sich hiermit mit den ganzen PEGIDAs, HOGESAs und wie der ganze Quark so heißt an und wir Gegenpostulate verfassen.
Es ist an der Zeit. Die Welt braucht das!
Gestern ging es schon in diese Richtung los und bei einem Glas Bordeaux und französischem Käse entstand die viral schon ein bisserl erfolgreiche Rationalitätsbanane.
Die da war das:
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| Die Rationalitätsbanane gegen Faktenresistenz |
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Bananarama zum 23.10.2014
KAMPF!!
Die Banane des Tages ist eine Kampfbanane und sie sagt: "Viva la Revolucion!"
Che Banana ruft zum Obst und fordert die Revolution von unten und untenrum.
Denn so kann es nicht weiter gehen. Die bananene Revolution kämpft mit dadaistischen Waffen bis aufs Fruchtfleisch und sagt: Es muss auch anders gehen. Gell.
Die Banane des Tages ist eine Kampfbanane und sie sagt: "Viva la Revolucion!"
Che Banana ruft zum Obst und fordert die Revolution von unten und untenrum.
Denn so kann es nicht weiter gehen. Die bananene Revolution kämpft mit dadaistischen Waffen bis aufs Fruchtfleisch und sagt: Es muss auch anders gehen. Gell.
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
Bananarama zum 22.10.2014
Die Banane des Tages sagt: Man kann sich ändern. Change can happen. Es ist alles möglich.
Sie sagt: Glaube an dich. Nimm die Dinge in die Hand. Du kannst sein und tun, was du willst. Du bist der Schöpfer deiner Welt.
Und wenn das nicht klappt, dann red' es dir halt einfach ein. Sei dabei aber schön überzeugend. Die Wirklichkeit interessiert doch eh keine Sau in dieser komplett bananisierten Welt. So lange du deinen Weg darin findest geht das schon in Ordnung.
Gurken Sie noch schön durch den Tag.
Sie sagt: Glaube an dich. Nimm die Dinge in die Hand. Du kannst sein und tun, was du willst. Du bist der Schöpfer deiner Welt.
Und wenn das nicht klappt, dann red' es dir halt einfach ein. Sei dabei aber schön überzeugend. Die Wirklichkeit interessiert doch eh keine Sau in dieser komplett bananisierten Welt. So lange du deinen Weg darin findest geht das schon in Ordnung.
Gurken Sie noch schön durch den Tag.
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Dienstag, 21. Oktober 2014
Bananarama zum 21.10.2014
Heute, liebe Leute, heute geht es um eine ganz wichtige Grundeinstellung.
Es geht um Freiheit. Um Freigeistigkeit. Um den Spirit.
Es geht darum, sich nicht immer in das Hamsterrad einzufügen und sich den Großteil seiner Zeit mit Dingen zu beschäftigen, die man eigentlich bei genauer Betrachtung für komplett sinnlos hält und nur tut, weil dafür Zaster aufs Konto kommt.
Zwischendurch muss man der bananisierten Welt auch einfach mal entgegen treten und ihr ihre Wurschtigkeit transparent machen. Dazu reicht eigentlich ein Finger vollkommen aus.
Das ordnet. Befreit ungemein. Dabei schön tief durchatmen und feststellen, dass es einem mit einem Schlag besser geht.
Und diese Banane schaut man sich noch entspannter an, wenn man dazu ein bisserl Lily Allen lauscht.
Schönen Tag! Und nehmen Sie Haltung an!
Es geht um Freiheit. Um Freigeistigkeit. Um den Spirit.
Es geht darum, sich nicht immer in das Hamsterrad einzufügen und sich den Großteil seiner Zeit mit Dingen zu beschäftigen, die man eigentlich bei genauer Betrachtung für komplett sinnlos hält und nur tut, weil dafür Zaster aufs Konto kommt.
Zwischendurch muss man der bananisierten Welt auch einfach mal entgegen treten und ihr ihre Wurschtigkeit transparent machen. Dazu reicht eigentlich ein Finger vollkommen aus.
Das ordnet. Befreit ungemein. Dabei schön tief durchatmen und feststellen, dass es einem mit einem Schlag besser geht.
Und diese Banane schaut man sich noch entspannter an, wenn man dazu ein bisserl Lily Allen lauscht.
Schönen Tag! Und nehmen Sie Haltung an!
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Guten Tag!,
Kunst
Samstag, 18. Oktober 2014
Bananarama zum 18.10.2014
Das Bananarama zum Tage erzählt. Ist episch. Ist eine kleine Geschichte.
Sie heißt: "Der Isarspaziergang"
Sie heißt: "Der Isarspaziergang"
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Freitag, 17. Oktober 2014
Bananarama zum 17.10.2014
Die Banane des Tages ist reflexiv.
Manchmal ist es wichtig sich in der Innenschau mit der Transzendenz der Bananität der Welt und seiner selbst auseinander zu setzen.
Es gibt den alten Spruch: Wenn du lange genug die Banane anschaut, dann schaut die Banane irgendwann zurück.
Und wenn es um die innere Banane geht, dann braucht es nicht zwingend Obst dazu.
Guten Tag.
Manchmal ist es wichtig sich in der Innenschau mit der Transzendenz der Bananität der Welt und seiner selbst auseinander zu setzen.
Es gibt den alten Spruch: Wenn du lange genug die Banane anschaut, dann schaut die Banane irgendwann zurück.
Und wenn es um die innere Banane geht, dann braucht es nicht zwingend Obst dazu.
Guten Tag.
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Bananarama zum 16.10.2014
... Sie kennen solche Leute sicher auch ...
Muss man nichts zu sagen ...
Diese Kompetenzallergiker da draußen.
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Philosophie
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Bananarama zum 15.10.2014
Winter is coming.
Und heute morgen hat es geregnet.
Die Banane des Tages gemahnt der Tatsache: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.
Wetter ist ja auch immer, was man daraus macht.
Ich selber friere ja nicht - allen anderen sei gesagt: Nehmen Sie doch nen Schal mit - wie schnell hat man sich verkühlt.
Haben Sie einen warmen Tag!
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Winter is coming
Dienstag, 14. Oktober 2014
Bananarama zum 14.10.2014
Die Banane des Tages stellt sich einem weiteren Phänomen den komplett bananisierten Welt: DEM BETRUG!
Jawoll.
Man ist ja nirgends sicher. Selbst im Internet. Das stelle man sich mal vor. Betrüger. Abzockerei. Wohin man schaut. Es ist ein Trauerspiel. Auf nichts ist da ja mehr Verlass. Außer auf Bananen.
Auf Bananen kann man sich verlassen.
Jawoll.
Man ist ja nirgends sicher. Selbst im Internet. Das stelle man sich mal vor. Betrüger. Abzockerei. Wohin man schaut. Es ist ein Trauerspiel. Auf nichts ist da ja mehr Verlass. Außer auf Bananen.
Auf Bananen kann man sich verlassen.
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Montag, 13. Oktober 2014
Bananarama zum 13.10.2014
Heute begeben wir uns in die Grenzwelt. In die Parapsychologie, auf die andere Seite.
Und ich finde, wenn gezeichnete Schweine mit dem Schwänzchen wedelnd auf Bananen vehement Wünsche postulieren, dann sollte man ihnen zuhören. Finde ich. Man weiß ja nie, was in solchen Außenbereichen des Wahrscheinlichen und Möglichen passiert.
Vielleicht kollidieren da Paralleluniversen und es besteht akute Gefahr, dass dabei beide Welten zerstört werden. Vielleicht löst sich nur die Banane in einer Logikblase auf. Vielleicht zerfallen auch alle, die den Wunsch der Sau sehen und nicht direkt mit der Verwirklichung beginnen.
Vielleicht passiert aber auch rein garnichts.
So ist das in der Grenzwelt. Da ist ja leider überhauptnix sicher ...
Und ich finde, wenn gezeichnete Schweine mit dem Schwänzchen wedelnd auf Bananen vehement Wünsche postulieren, dann sollte man ihnen zuhören. Finde ich. Man weiß ja nie, was in solchen Außenbereichen des Wahrscheinlichen und Möglichen passiert.
Vielleicht kollidieren da Paralleluniversen und es besteht akute Gefahr, dass dabei beide Welten zerstört werden. Vielleicht löst sich nur die Banane in einer Logikblase auf. Vielleicht zerfallen auch alle, die den Wunsch der Sau sehen und nicht direkt mit der Verwirklichung beginnen.
Vielleicht passiert aber auch rein garnichts.
So ist das in der Grenzwelt. Da ist ja leider überhauptnix sicher ...
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Sonntag, 12. Oktober 2014
Bananarama zum 12.10.2014
Bei aller Liebe zum Obst und bei aller Offenheit, bei aller Toleranz. Manchmal ist es schon eine Herausforderung. Da ist es hart, die Nerven zu bewahren, die Contenance.
Bei allem Verständnis - es gibt Situationen, da möchte mann der der Banane zuschreien: "HALT DEINEN RAND!!"
Bei allem Verständnis - es gibt Situationen, da möchte mann der der Banane zuschreien: "HALT DEINEN RAND!!"
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| Was keiner mag: Klugscheißerbananen. |
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Schlaumeier,
Schnauze halten
Samstag, 11. Oktober 2014
Bananarama zum 11.10.2014
Nach modernen Erkenntnissen sind Bananen fast noch tauber, als es Beethoven in seinen taubsten Zeiten war.
Aber hat uns nicht gerade Beethoven gezeigt, dass es keine Limitierungen gibt, wenn man etwas wirklich will.
Genau deshalb mache läuft jetzt Velvet Underground - für dich, du grüne Banane.
Mir macht das Mut!
Und ein bisserl durstig macht es mich auch ... ich schaue mal, was kalt liegt.
Cheers!
Aber hat uns nicht gerade Beethoven gezeigt, dass es keine Limitierungen gibt, wenn man etwas wirklich will.
Genau deshalb mache läuft jetzt Velvet Underground - für dich, du grüne Banane.
Mir macht das Mut!
Und ein bisserl durstig macht es mich auch ... ich schaue mal, was kalt liegt.
Cheers!
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Freitag, 10. Oktober 2014
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Bananarama zum 09.10.2014
Aus gegebenem Anlass steht die grade noch rechtzeitig zu diesem Tag veröffentlichte Banane unter dem Motto "I can't get no".
An Guadn!
An Guadn!
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Mittwoch, 8. Oktober 2014
Bananarama zum 08.10.2014
Die Banane des Tages hat es sehr eilig.
Sie hat einen Termin.
Wo sind wir gelandet, wenn selbst Obst nicht mehr einfach mal in seiner Schale liegen kann?Verharrend.
Wir raten ja dringend zur Entschleunigung.
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Dienstag, 7. Oktober 2014
Bananarama zum 07.10.2014
Der Bananisierung der Welt begegnen wir heute gelöffelt und kuschelig.
Das tut ja auch mal gut.
Wie Tee mit Rum.
Mmmmmmh ... Rum!
....
Montag, 6. Oktober 2014
Bananarama zum 06.10.2014
Heute geht es um Identität und Krise.
Nein, das ist nicht das irritierende Motto des nächsten SupperClubs, das ist das heutige Thema auf der Banane. Und nie ist das Thema so aktuell wie am MNDW ( ... dem Montag nach der Wiesn).
Gerade in der heutigen Welt mit all Ihr Frutalität und der ganzen Bananisierung haben viele Menschen da draußen dieses Gefühl der inneren Zerrissenheit, ein Problem damit, ihren Platz in der Welt zu finden, aufgerieben zwischen Karriere und der Suche nach dem Glück. Permanent am Reflektieren von Situationen, Gesagtem, Gehörtem und Erlebtem.
Oft reflektiert man da vor sich hin und überlegt, wer der Typ eigentlich war, der nach der 6ten Maß aus dem eigenen Mund sprach. Man selber war es nicht, das ist sicher ... aber wer nur, wer verdammt war das?
Und was ist passierte, nachdem der Nebel kam?
Und wie kommen die ganzen Tannennadeln unters Hemd?
Das sind Fragen ...
Und manchmal sollte man sich einfach an der absurden Schönheit einer Frage erfreuen und keinen weiteren Pfifferling auf die Antworten geben. Nein - ernsthaft. WENN jemand diese Antworten hat - ich möchte sie gar nicht hören.
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Wiesn
Sonntag, 5. Oktober 2014
Bananarama zum 05.10.2014
Zur Banane des Tages möchte ich heute Bruno Jonas zitieren mit dem Satz: "Gscheit glogn is au wahr!"
| Na! Oder? Mei - irgendwie doch a scho ... |
Und damit bedarf es eigentlich keines weiteren Kommentars zum heutigen Tag.
Außer vielleicht, dass ich hier wieder auf eines meiner Lieblingsthemen referenziere, den Blickwinkel nämlich und wie sehr genau der dazu führt, dass es diskursorisch illusorisch ist immer des Pudels Kern zu treffen, weil halt ein begründetes "Ja, aber ..." so oft im Weg steht.
Servas mitanand. Die Knödelei auf der Wiesn ruft.
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die blaue Banane,
Fotorealismus
Samstag, 4. Oktober 2014
Bananarama zum 04.10.2014
Nach der gestrigen Innenschau und den kurzen Reflektionen zu Schlandistan wird es heute wieder international. Ja, GLOBAL! Aber dadurch nicht unpolitisch. Heute gemahne ich folgenden Aspekten der Bananisierung der Welt, die mir auch furchtbar auf den Senkel gehen:
- Mogelpackungen all über all.
- Ikeaisierung.
- VerStarbuckung von Innenstädten.
- BigMäcisierung der Jugendernährung.
- Die Rückkehr zu der Idee, dass Nationalstaaten alleine stärker sind.
- Das idiotische Paradigma der Gewinnmaximierung.
Über all das könnte ich mich im Detail stundenlang aufregen. Aber stundenlanges Aufregen würde dem Wochenende das Entspannungspotential nehmen ... und außerdem schmecken mir wenn ich richtig sauer bin weder Wein noch Bananen.
Meine Empfehlung: Sich jedes Wochenende ein oder zwei dieser Aufreger aussuchen, sich kurz in Stimmung schimpfen und dann etwas tun, dass die Überschrift nicht unterstützt. Viva la REVOLUCIÓN.
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